Iseke – Ihr Steinbruch in Wuppertal

Natursteine

Natursteine – vielfältiges Material für den Außen- und Innenbereich

„Zurück zur Natur“ – das ist heute das Motto bei der Gestaltung von Häusern und Wohnungen. Viele Menschen entscheiden sich bewusst für den Einsatz von Naturmaterialien. Werkstoffe wie Holz oder Naturstein strahlen eine besondere Atmosphäre aus und machen Räume wohnlicher als Kunststoff und Plastik.

 

Der Naturstein als Werkstoff in der Antike

Der Naturstein als Baumaterial blickt auf eine bewegte Geschichte, die Jahrtausende zurückreicht. Zu den bekanntesten antiken Werken zählen die Pyramiden in Ägypten. Schon im Alten Ägyptischen Reich von 2.680 bis 2.180 v. Chr. dienten Pyramiden als Grabmäler. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten weltweit zählen die sagenumwobenen Pyramiden von Gizeh. Bis heute ist noch nicht vollständig klar, wie Menschen es damals schafften, die überdimensionalen Steinbrocken zur Baustelle zu schaffen. Man nimmt an, dass die Pyramiden in Gizeh etwa 2.620 bis 2.500 v. Chr. errichtet wurden. Auch im Alten Rom und im gesamten römischen Reich wurde mit Stein gebaut. Das Forum Romanum zum Beispiel ist ein bedeutendes Monument römischer Architektur. Zu den ältesten Gebäuden zählt der Tempel des Saturn, der 498 v. Chr. geweiht wurde. Besonders viele sakrale und private Bauten des römischen Kaiserreichs sind in Pompeji zu bewundern. Die Stadt wurde 79 v. Chr. beim Ausbruch des Vesuv vollständig verschüttet. Die Stadt unter der Lavaasche wurde 1952 entdeckt und völlig freigelegt. Die Steinhäuser, Tempel und anderen Bauten sind ausgezeichnet erhalten. Daher konnten Archäologen aufschlussreiche Informationen zur Bauweise und Verwendung von Natursteinen in der Antike gewinnen. Bis heute hat sich der Naturstein als einer der wichtigsten Werkstoffe gehalten.

 

Vorkommen von Natursteinen

Viele der in Europa verwendeten Natursteine werden importiert. Zu den wichtigsten Lieferanten zählen folgende Länder:

 

  • China
  • Südafrika
  • Brasilien
  • Indien
  • Türkei

 

Innerhalb Europas zählen die skandinavischen Länder, Italien und Spanien zu den wichtigsten Exporteuren. Aber auch in Deutschland gibt es in nahezu jedem Bundesland Abbaugebiete von Naturstein. Landesweit sind 200 bis 250 Steinbrüche in Betrieb. Zu den bekanntesten heimischen Natursteinen zählt der „Jura-Marmor“. Dabei handelt es sich um einen Kalkstein, der in der Umgebung von Eichstätt abgebaut wird.

 

Wo werden Natursteine verwendet?

Steine begleiten den Menschen in vielen Lebensbereichen. Sie werden in unzähligen Bereichen eingesetzt. In der Industrie benötigt man Natursteine zur Herstellung von Zement und Schotter sowie diverser Granulate. Selbst die Straßen würde es ohne Steine in der heutigen Form nicht geben. Schließlich besteht Asphalt aus Bitumen und diversen Gesteinskörnungen. Die Verwendung von Körnungen im Gegensatz zum ganzen Stein bezeichnet man in der Fachsprache als Betonwerkstein. Denkmäler, Springbrunnen und Statuen verschönern das Stadtbild und tragen zur Verbesserung der Lebensqualität ein. Auch diese Monumente sind aus Stein gemeißelt. Im Wohnbau bleibe ohne dem Naturmaterial bildlich gesprochen kein Stein auf dem anderen. Im Innenausbau werden Steine unter anderem in folgenden Bereichen eingesetzt:

 

  • Küchenarbeitsplatten
  • Waschtische
  • Fensterbänke
  • Treppen
  • Bodenbeläge
  • Wandverkleidungen (am beliebtesten dafür ist Marmor)
  • Für diverse Dekoartikel wie zum Beispiel Zimmerbrunnen

 

Auch im Außenbereich kommen Steine gerne zum Einsatz. Steinmauern und Fassadenverkleidungen sind nahezu überall zu finden. Immer mehr Menschen setzen Steine auch gezielt im Garten ein. Wege und Terrassen werden mit Platten aus Natursteinen gepflastert oder mit Kieselsteinen ausgestreut. Blumenrabatte werden mit Rabatten aus Naturstein umgeben. Im Alten Ägypten dienten die Pyramiden aus Stein als Grabmäler, im mitteleuropäischen Kulturkreis werden Grabsteine auf Friedhöfen eingesetzt.

 

Naturstein punktet mit vielen Vorteilen

Egal ob man Naturstein für die Arbeitsplatte in der Küche oder für Terrassenfliesen verwendet, das Material punktet mit vielen Vorteilen. Es ist extrem stabil und kratzfest. Im Außenbereich ist die Witterungsbeständigkeit ein wichtiges Argument für die Verwendung von Natursteinen. Außerdem ist der Pflegeaufwand sehr gering, während man Holz immer wieder nachstreichen muss, kann man zum Beispiel Terrassenplatten aus Stein einfach mit dem Gartenschlauch abspritzen. Für den Einsatz in der Küche ist die Hitzebeständigkeit relevant: selbst wenn man einen heißen Topf auf eine Steinplatte stellt, kommt es zu keinerlei Verformungen. Auch im Innenbereich werden Steinplatten immer mehr statt Fliesen eingesetzt. Stein ist sehr langlebig. Selbst wenn man für Platten aus Stein etwas mehr bezahlen muss als für anderes Material, hat man länger damit Freude. Ein besonderer Pluspunkt von Natursteinen ist die Gestaltungsmöglichkeit. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, gleicht kein Stein dem anderen. Arbeitsplatten für die Küche, Marmorfliesen und andere Platten sind in verschiedenen Größen und Farben erhältlich. Egal on einfarbig oder bunt gemustert, Natursteinen punkten mit Individualität. Verwendet man Natursteine im Innenbereich für den Boden oder die Wand, darf man sich über natürliche Temperaturregulierung freuen.

 

 

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