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Natursteinplatten

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Bahnenware bzw. Natursteinplatten

Der Begriff Bahnenware definiert Natursteinplatten, die eine gleichbleibenden Bahnenbreite wie zum Beispiel etwa 30 Zentimeter besitzen, aber in Abhängigkeit der Natursteinart unterschiedliche Längen etwa zwischen 35 und 70 Zentimeter aufweisen. Deshalb kommen diese Steinplatten in der Regel nur für die Verlegung mit frei versetzten Fugen in Betracht und zwar im so genannten Bahnenverband. Weitere Bezeichnungen dafür sind freier Verband, Überlängenverband oder wilder Verband.

Natürliche und ausgeglichene Optik

Die natürliche und ausgeglichene Optik ist der große Vorteil von dieser Verlegeart. Dieses Fugenbild sorgt in vielen Fällen dafür, dass die Bodenfläche eine besondere Flächigkeit ausstrahlt und nicht so exakt grafisch wirkt wie bei Kreuzfugen oder bei verlegten Formatplatten zum Besipiel in den Maßen 60 x 30 Zentimeter, bei denen die Fugen schon auch frei versetzbar sind, aber eben nur eine einzige, feste Länge der Platten zur Verfügung gestellt wird. Sehr oft kommt bei der freien Verlegung von Format-Platten ein Zackenmuster zustande, das sich wie ein roter Faden durch die Bahnen zieht. Aus der Sicht des Verlegers selbst ist der Einsatz von Bahnen wesentlich einfacher, auch schneller und vielmals auch handwerktechnisch wesentlich sinnvoller. Zu den Natursteinen für Platten, die sehr häufig als Bahnenware infrage kommen, gehören

  • Porphyre aus Italien. Hierbei handelt es sich um häufig rustikal handgeschlagene Platten mit einer gespaltenen Oberfläche. Oftmals kommen in grau-roter Platten mit sehr guten Eigenschaften zum Einsatz.
  • Quarzite aus Brasilien. Das ist eine gesägte Bahnenware ebenfalls mit gespaltener Oberfläche. Hier gibt es wunderschöne gelbliche und rötliche Farboptionen.
  • Die Steinplatten Alta oder Flammet kommen als gesägte Ware mit gespaltenen Oberflächen zum Einsatz und gehören zu den pflegeleichtesten und haltbarsten Platten überhaupt.
  • Basaltlava aus Italien oder auch aus der Eifel. Als gesägte Platte kommt Basaltlava in Anthrazit mit geschliffener Oberfläche und charakteristischen kleinen Poren, welche durch Gase entstehen.
  • Grauwacke aus dem Bergischen Land. Das ist ein sehr beliebtes regionales Material, das auch gesägt mit geflammter Oberfläche zur Verfügung steht. Die Steine verfügen über eine tolle Optik und sehr guten Eigenschaften.
  • Jura Kalkstein aus Süddeutschland. Dieser Kalkstein in Hellbeige hat eine südeuropäische, mediterrane Ausstrahlung und ist eine willkommene Alternative zu Travertinen mit Eigenschaften, die ähnlich sind.

Der Preisvorteil bei Bahnenware

Bei vielen Steinarten kann man aufgrund der Art der Herstellung einen Preisvorteil für die Bahnenware erzielen. Denn die Hersteller sind in der Lage durch die freien Längen der Platten die Rohstücke optimal auszunutzen. In der Vorgehensweise werden bei diesen, sehr gut spaltbaren Natursteinen zuallererst möglichst die große Platten heraus gespalten, die danach auf ihre Breite hin geschnitten und im rechten Winkel abgelängt werden. Bei größeren Formaten würden einfach zu viele Reste anfallen. Daher kosten auch breitere Bahnen bei Porphyr wesentlich mehr als die schmaleren Bahnen.

Die Bahnen aus Naturstein werden schon seit einigen Jahrzehnten in Deutschland häufig verwendet. Hier stehen die Klassiker wie der Solnhofener Kalkstein für innen oder auch der Alta Quarzit für den Außenbereich in der ersten Reihe, aber auch der italienische Porphyr aus der Provinz Trentino wird heute sehr gern als Bahnenware eingesetzt. Die hervorragende Rutschsicherheit, eine absolute Pflegeleichtigkeit und die schier unzähligen Kombinationsmöglichkeiten mit Pflastersteinen aus Bruchplatten oder Porphyr öffnen viele Gestaltungsoptionen für die Wege, die Terrassen und Einfahrten aber auch für den öffentlichen Bereich. Der italienische Porphyr erweist sich dabei als ein sehr dankbares Material gerade für den Outdoor Bereich. Es gibt in der Tat nicht viele Materialien, die sich über viele Jahre hinweg als so unempfindlich und auch wertbeständig präsentieren.

Natursteinplatten als Bahnenware für Terrassen und Wege

Wir sind der Meinung, dass Natursteinplatten als Bahnenware für privaten Terrassen und Wege bestens geeignet sind. Neben der klasse Optik solcher Flächen und der sehr effizienten Nutzung des Materials finden wir auch, dass die Bahnen besonders organisch und auch richtig natürlich auf der Fläche zur Geltung kommen. Die Verwendung von Platten mit den festen Formaten ist erst etwa innerhalb der letzten fünfzehn Jahren in den Vordergrund gerückt, die Verwendung von Natursteinplatten als Bahnenware gibt es hingegen bereits seit Jahrhunderten. Auf diese Art und Weise wurden viele alte Bauwerke wie auch Klöster früher erbaut.

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